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Die Havelmtindungsschleuse wiederum, wichtig ftir den Verkehr Hamburg-Berlin, ist als Eingangsschleuse mit 20 m Breite besonders leistungsfahig neu gebaut worden. Die Elbe hatte trotz der frtiher erzielten Verbesserungen immer noch unbefriedigende Fahrwasserverhaltnisse. Die ReichswasserstraBenverwaltung hat sie nach einem Entwurf reguliert, dessen Ziel die standige Fahrmoglichkeit ftir das zu drei Viertel beladene 700-t-Schiff war, d. h. eine Mindest-Fahrwassertiefe von 1,5 m. Zur Untersttitzung der Regulierung durch ZuschuBwasser wurden im Thtiringer Wald zwei groBe Talsperren am Bleiloch und bei Hohenwarthe gebaut, aber ein voller Erfolg hat sich nicht eingestellt.

3] Geleitschrift zur ErOffnung des Berliner Westhafens und zur Inbetriebnahme der Neuorganisation der Berliner Hafen. Herausgegeben von der Nachrichten-Abt. der Zentraldirektion Aktiengesellschaft Schenker u. , Berlin im Auftrage der Generaldirektion der Berliner Hafen. [4] Berlin Sowjetsektor. Herausgegeben vom Biiro fUr Gesamtberliner Fragen. Berlin: Colloquium-Verlag Otto H. Hess. [5] "Berlin als Hafenstadt" von Stadtbaurat Hahn, Sonderdruck aus: Die Wasserwirtschaft Deutschlands und ihre neuen Aufgaben, Berlin 1925.

An keiner anderen Stelle Deutschlands finden wir infolge dieser beiden Einfltisse eine so starke Konzentration und Verastelung von WasserstraBen, und wie stark Berlin mit Wasser durchsetzt ist, moge einmal aus der Zahl von 450 Brticken hervorgehen, die tiber die dortigen'tVasserlaufe fUhren. Im Westen Deutschlands blieb dagegen der Bau von Kanalen, die Wasserscheiden tiberwinden, lange Zeit zurtick, so lange, daB noch 1913 der Rhein, der DortmundEms-Kanal, die Weser und nattirlich auch die Donau isolierte Wasserwege darstellten.

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