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By Dr.-Ing.Dr.-Ing.E.h. Friedrich Münzinger (auth.)

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Materlalumwandlung von tan, vielmehr bleiben die Zwischenpro1 Gramm natfulichem Uran, falls 50% des maximal moglichen Gewlchtes an dukte u. U. eugt werden. Nach R. L. MURRAY wahrend welcher sie Neutronen absorbieren und dadurch nichtspaltbare Produkte erzeugen konnen. Nach Tab. 7 kann hierbei vor allem 233 Th durch seinen groBen Wirkungsquerschnitt fUr Absorption und 233 Pa durch seine lange Halbwertzeit die Brutausbeute erheblich beeintrachtigen. ktoren (Konverter) Die hohen nach Tab. 5 mit schnellen Neutronen erreichbaren Werte von 'YJ ermunterten zur Entwicklung schneller Brutreaktoren.

Verschiedene Bahnen von a-Teilchen bei ihrer Durchdringung einer dunnen life tall folie. Wilson-Kammer laJ3t sich ihre Nach FINKELNBURG Bahn sichtbar machen; Massenspektrographen und -spektrometer ermoglichen eine sehr genaue Messung der Massen der Elemente und ihrer oft zahlreichen Isotopen. In der Wilsonkammer nutzt man die Fahigkeit elektrisch geladener Teilchen in Gasen Ionisierung hervorzurufen aus, urn ihre Bahnen sichtbar zu machen. In der mit Wasserdampf leicht iibersattigten Atmosphare der Kammer sind dann die Teilchenbahnen als Nebelspuren erkenntlich, die man beobachten und photographieren kann.

Hervorgerufenen Neutronenverluste beriicksichtigt werden. Der Multiplikationsfaktor k kann definiert werden als das VerhiUtnis der Zahlen der schnellen Neutronen zweier aufeinander folgenden "Generationen" d. h. k = -~. Bei jeder sich ereignenden Spaltung eines 235 U-Kernes werden im Mittel no 2,5 neue Neutronen (Spaltneutronen) freigesetzt. Da aber nicht jedes vom 235 U absorbierte Neutron zu einer Spaltung fiihrt, sondern rd. 16% aller Einfange spaltungslos bleiben und zur Bildung des Isotops 236 U ruhren, werden im Durchschnitt pro 1 absorbiertes Neutron nur 2,1 Spaltneutronen frei.

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