Download Hydraulische Pressen und Druckflüssigkeitsanlagen: Zweiter by Ernst Müller PDF

By Ernst Müller

Das Anwendungsgebiet der hydraulischen Pressen in quickly allen In­ dustriezweigen ist außerordentlich groß; trotzdem findet guy in der technischen Literatur - abgesehen von einigen ausführlichen Auf­ sätzen in Zeitschriften über Einzelausführungen - nur spärliche An­ gaben, die teilweise durch die fortgeschrittene Entwicklung schon überholt sind. In dem schon in zwei Auflagen im Springer-Verlag erschienenen Buch "Hydraulische Schmiedepressen und Kraftwasseranlagen" wurde zum ersten Male ein Sondergebiet herausgegriffen, nach Konstruktionen und Antriebsarten geordnet und eingehend behandelt. Wie vorauszu­ sehen conflict, fand dieses Buch in der Praxis eine gute Aufnahme, und so kam die Anregung, als Fortsetzung dieser ersten Arbeit ein zweites Buch über hydraulische Pressen und Einrichtungen herauszugeben, die in verwandten Betrieben zur Anwendung kommen. Dieses nun vorliegende Buch hat den Haupttitel Hydraulische Pressen und Druckflüssigkeitsanlagen H. Band erhalten und ist mit dem Unter­ titel "Pressen für die Herstellung und Verarbeitung von Rohren, Hohl­ körpern, Platten und Blechen aus Stahl" versehen. Das frühere Buch erscheint künftig unter dem Haupttitel Hydrau­ lische Pressen und Druckflüssigkeitsanlagen I. Band und erhält den Untertitel "Pressen und Hilfseinrichtungen für die Herstellung von Freiform-und Gesenkschmiedestücken". Hierdurch wird der eng e Zusammenhangder Fachgebiete durch einen einheitlichen Haupttitel auch in der äußeren shape hervorgehoben. Das Buch soll in erster Linie allen Technikern eine Unterstützung bieten, die in Rohr- und Walzwerken, Kesselschmieden, auf Werften oder im Fahrzeug-und Behälterbau mit hydraulischen Maschinen um­ zugehen haben. Ebenso nützlich wird es aber auch für Planungs­ ingenieure, Konstrukteure und Studierende an Hoch-und Fachschulen sein und damit zur Verbreitung des fachlichen Allgemeinwissens beitragen.

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Download Der Zahlensinn oder Warum wir rechnen können by Stanislas Dehaene PDF

By Stanislas Dehaene

Wir sind umgeben von Zahlen. Ob auf Kreditkarten gestanzt oder auf Münzen geprägt, ob auf Schecks gedruckt oder in den Spalten computerisierter Tabellen aufgelistet, überall beherrschen Zahlen unser Leben. Sie sind auch der Kern unserer Technologie. Ohne Zahlen könnten wir weder Raketen starten, die das Sonnensystem erkunden, noch Brücken bauen, Güter austauschen oder Rech­ nungen bezahlen. In gewissem Sinn sind Zahlen additionally kulturelle Erfindungen, die sich ihrer Bedeutung nach nur mit der Landwirtschaft oder mit dem Rad vergleichen lassen. Aber sie könnten sogar noch tiefere Wurzeln haben. Tausende von Jahren vor Christus benutzten babylonische Wissenschaftler Zahlzeichen, um erstaun­ lich genaueastronomische Tabellen zu berechnen. Zehntausende von Jahren zuvor hatten Menschen der Steinzeit die ersten geschriebenen Zahlenreihen geschaffen, indem sie Knochen einkerbten oder Punkte auf Höhlenwände malten. Und, wie ich später überzeugend darzustellen hoffe, schon vor weiteren Millionen von Jahren, lange bevor es Menschen gab, nahmen Tiere aller Arten Zahlen zur Kenntnis und stellten mit ihnen einfache Kopfrechnungen an. Sind Zahlen additionally speedy so alt wie das Leben selbst? Sind sie in der Struktur unseres Gehirns verankert? Besitzen wir einen Zahlensinn, eine spezielle instinct, die uns hilft, Zahlen und Mathematik mit Sinn zu erfüllen? Ich wurde vor fünfzehn Jahren, während meiner Ausbildung zum Mathema­ tiker, fasziniert von den abstrakten Objekten, mit denen ich umzugehen lernte, vor allem von den einfachsten von ihnen- den Zahlen.

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Download Form und Endziel einer allgemeinen Versorgung mit by Ludwig Aschoff PDF

By Ludwig Aschoff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Download Wissen vernetzen: Wissensmanagement in der by Hans-Georg Schnauffer, Brigitte Stieler-Lorenz, Sibylle PDF

By Hans-Georg Schnauffer, Brigitte Stieler-Lorenz, Sibylle Peters

"Wissensvernetzung ist mehr als Verknüpfung von Daten und Informationen – ein Aspekt, der in vielen Unternehmen bisher zu kurz gekommen ist. 'Wissensmanagement kostet viel und bringt uns nichts' lautet dann das voreilige Urteil. Die Herausforderungen reichen deutlich weiter: Projekte der Produktentwicklung schneller und erfolgreicher zu machen bedeutet, Experten-Wissen sowohl durch die business enterprise als auch durch geeignete Methoden zu vernetzen.
Dieses Buch liefert Ideen und Hinweise für die Gestaltung der Wissensvernetzung und zeigt anhand von fünf Unternehmens-Beispielen, welche Erfahrungen und Erfolge damit in der Praxis erreicht wurden. Verständlich und praxisorientiert geschrieben, vermittelt das Buch dem Leser, wie im Zusammenspiel von Mensch und business enterprise mehr Wissen durch Kommunizierendes Lernen generiert werden kann und durch Wissenspromotoren besser vernetzt wird."
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

"Der Inno-how Ansatz hat uns geholfen, das knowledge unserer Entwicklungsprojekte besser zu vernetzen und aus den Erfahrungen zu lernen. Davon profitieren auch neue Mitarbeiter, weil sie schneller produktiv sind."
Dr. Joachim Riedle, Leiter Verfahrenstechnik, Wieland-Werke AG

"Mit dem Methodenset aus Inno-how können wir unsere Projekt-Erfahrungen besser sichern. Das beschleunigt unsere Projektbearbeitung und macht unsere Planung verlässlicher."
Manfred Beier, Entwicklungsleiter, Dräger scientific AG & Co. KGaA

"Wir haben erkannt, dass Markführerschaft bei Produkten nur durch eine herausragende agency möglich ist. Mit dem Inno-how Ansatz konnten wir insbesondere die Vernetzung unseres Technologiewissens stärken – für unsere künftige Wettbewerbsfähigkeit ein entscheidendes Plus."
Alexander Tietje, Geschäftsführer, Kaufmännische Gesamtleitung, Brose Gruppe

"Mit der Umsetzung der Inno-how-Erkenntnisse erschließen wir uns einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil."
Sebastian Krems, Geschäftsführer, Berlicomm Telkommunikationsgesellschaft mbH

"Die Projektteamorganisation ist der zentrale Träger der wertschöpfenden Prozesse unseres Unternehmens. Das mit dem Projekt Inno-how vermittelte 'Kommunizierende Lernen' ist uns dabei sehr hilfreich."
Prof. Dr. Richard Schimko, Geschäftsführer und Gesellschafter, Berlin-Oberspree Sondermaschinen GmbH

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