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By Michael Miersch

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Der japanische Markt. Herausforderungen und Perspektiven für deutsche Unternehmen

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Bakterien Auch Bakterien haben Sex. Amerikanische Wissenschaftler entdeckten 1988, daß Bakterien Bruchstücke genetischen Materials aus ihrer Umgebung aufnehmen. Zuvor war die Fachwelt davon überzeugt, daß primitive Einzeller immer nur ihr eigenes Erbgut durch Teilung vermehren. Die aufgesaugten ĺ Gene stammen zumeist von toten Artgenossen. Forscher beobachteten, daß Bakterien mit beschädigten Genen besonders scharf auf eine genetische Auffrischung sind. Haben sie ihr Erbgut repariert, teilen sie sich besonders häufig.

Fürsorgliche Vogeleltern schaffen im Eiltempo Insekten heran, sorgen für Nesthygiene und putzen ihren Küken die Federn. Säugetiermütter offerieren ihre ĺ Zitzen. Während das Junge immer fetter wird (ĺ Milch), magern sie zusehends ab und sind am Ende der Säugezeit (an dem oft der Beginn einer neuen Schwangerschaft steht) völlig entkräftet. Obendrein lecken sie den Kleinen das Fell sauber. Bei manchen Paarhufern müssen sie sogar mit der Zunge die Analgegend stimulieren, damit der Stuhlgang des Babys in Fahrt kommt.

Schimpanse Löwe Zobel Wanderratte Stier (männliches Hausrind) Schafbock Moorhuhn 60mal pro Tag 30- bis 40mal pro Tag 30mal in 18 Stunden bis zu 500mal in 6 Stunden an die 30mal pro Tag 50mal pro Tag 100mal in 12 Stunden 37 Austern Diese schmackhaften Muscheln aus der Familie der Ostreidae dienen von alters her als ĺ Aphrodisiaka, um das menschliche Liebesleben zu beflügeln. Kein Wunder, daß ihnen besondere Kräfte nachgesagt werden: Die Fortpflanzungstätigkeit der Austern ist rekordverdächtig. Kaum ein Tier bringt es auf so viele Eier wie einige Austernarten: über 100 Millionen im Jahr.

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