Download Der Fernsprechverkehr als Massenerscheinung mit starken by Dr. G. Rückle, Dr.-Ing. F. Lubberger (auth.) PDF

By Dr. G. Rückle, Dr.-Ing. F. Lubberger (auth.)

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Dieser Darstellungsart entspricht im wesentlichen e-YyV die Poissonform Wv = ~-, die im folgenden flir unsere Zwecke v! eingehend behandelt werden soIl. Urn die Darstellung moglichst einfach zu gestalten, mache ich zunachst die Voraussetzung, daB die Gesprachslange t ein fester Wert sei, eine Annahme, die spater durch ganz allgemeine Voraussetzungen liber die Gesprachslangen ersetzt werden solI. Der Bernoulliwert der Wahrscheinlichkeit war w: w: Die Bestimmung des Wertes v mit maximaler Wahrscheinlichkeit flihrt wie bei Be r n 0 u II i auf die folgende Proportion: 54 Die Poissonsche Verteilungsfunktion.

Er hat seine Theorie in kleinerem Kreise bekannt gemacht und so viele Anregung gegeben. Grinstedt geht von einem Bernoullischen Ansatz aus und entwickelt durch einen Grenzubergang die Gleichung 3 (Poisson). Als Verlust berechnet Grinsted die mathematische Erwartung des Oberschusses des unbeschrankten Verkehrs iiber den durch die Zahl der Wege beschrankten Verkehr wie folgt: W v +1 ist die Zeit, wah rend welcher v 1 Wege belegt sein soUten. Da nur v Wege vorhanden sind, geht der auf die v 1 ten Leitung entfallende Anteil verloren.

H. Grinstedt hatte 1907 die nachfolgende Theorie ausgearbeitet, aber erst 1915 verofientlicht. Er hat seine Theorie in kleinerem Kreise bekannt gemacht und so viele Anregung gegeben. Grinstedt geht von einem Bernoullischen Ansatz aus und entwickelt durch einen Grenzubergang die Gleichung 3 (Poisson). Als Verlust berechnet Grinsted die mathematische Erwartung des Oberschusses des unbeschrankten Verkehrs iiber den durch die Zahl der Wege beschrankten Verkehr wie folgt: W v +1 ist die Zeit, wah rend welcher v 1 Wege belegt sein soUten.

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