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By Edgar Wallace

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Armer Junge«, sagte sie teilnahmsvoll. « »Übrigens sah ich Jasper heute morgen aus dem WaterlooBahnhof herauskommen. Er machte einen noch geheimnisvolleren Eindruck als sonst. « -61- Sie schüttelte den Kopf und erhob sich. « Mit einem nachdenklichen Blick schaute sie ihn an. »Frank, ich bin in großer Unruhe deinet- und Jaspers wegen. Es bedrückt mich, daß Onkel John ganz anders über ihn denkt als du. Ihr spielt beide keine gerade heldenhafte Rolle, weil ihr von ihm abhängig seid, und ich stehe zwischen euch.

Holland ruhig fort. « »Jawohl, das weiß ich. Ich war ja auch ebenso erstaunt wie -58- Sie. Dieser Chauffeur ist aber auf demselben Dampfer wie ich von Australien nach England gefahren. « Mr. Holland lächelte. « Er wandte sich um, schloß die Tür auf und ging ins Haus. Feltham brachte den Wagen zur Garage, die hinter dem Gebäude lag. Dann steckte er sich eine Pfeife an, setzte sich auf eine Kiste und zog eine kleine Karte aus der Tasche, die er sehr sorgfältig behandelte. »Erstens: Die Tätigkeit umfaßt die eines Chauffeurs und eines Kammerdieners«, las er laut.

Sein Erlebnis hatte ihn in größere Verwirrung versetzt, als er sich selbst eingestehen wollte. Am liebsten hätte er Mr. Saul Arthur Mann sofort aufgesucht, denn er war begierig, diesen ungewöhnlichen Menschen kennenzulernen. In gewisser Weise fürchtete er sich allerdings auch vor einem solchen Besuch. Aber plötzlich erinnerte er sich daran, daß er May zum Mittagessen eingeladen hatte, und es war schon fünf Minuten nach der festgesetzten Zeit. Sie wartete in der großen Halle des Savoy-Hotels, und er begrüßte sie sehr liebenswürdig.

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