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By Luc Bürgin

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Reihentext:Der Münchner Kreis ist eine gemeinnützige, übernationale Vereinigung zur aktiven Mitgestaltung der Wissens- und Informationsgesellschaft. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien.

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Wo selbst Wissenschaftler keine klaren Antworten liefern können, ist Spekulieren erlaubt. Insofern ließ es sich später auch Heinz Schürch nicht nehmen, seinen Vermutungen freien Lauf zu lassen. Elektrostatische Felder, so betonte er etwa gegenüber den Journalisten Dagny und Imre Kerner, seien ordnende Felder. »Die Natur kommt aus dem Chaos und braucht ordnende Strukturen, damit sich etwas manifestiert. « Die Versuche, die er und Guido Ebner durchführten, zeigten seiner Meinung nach, dass ein bestimmtes elektrostatisches Feld offensichtlich eine bestimmte Ordnung in die Natur bringt.

Bei 35,6 Prozent gilt eine Kochsalzlösung nämlich als gesättigt. Und bei Kontrollkulturen ohne E-Feld-Behandlung ließen sich bei Laborversuchen im gleichen Zeitraum gerade mal Anpassungen bis zu 3,5 Prozent erreichen. »Eine Entdeckung von großem technischen Interesse«, wie Ebner denn auch betonte. « Jahrmillionen alte Überlebenskünstler In der Folge stellten sich Schürch und Ebner die Frage, ob Halobakterien nicht schon in der Urzeit für sehr lange Zeit, vielleicht gar seit Jahrmillionen, in Salzablagerungen eingeschlossen wurden und überlebt haben könnten.

Zwingend salzfreundliche (halophile) Pilze, die also nur in Salzmedien leben können, waren bis dahin unbekannt. « Damit waren aber noch nicht alle Besonderheiten beschrieben. »Nach Alterung unseres angeimpften Agarmediums zeigte sich ein interessantes Phänomen. Salz hatte sich aus dem Agar herauskristallisiert. Wir stellten bei näherer Betrachtung viele für Kochsalz untypische Kristallformen fest. Unter dem Mikroskop sah man, dass sich – vom Salz völlig umschlossen – in den Kristallen Pilzfäden mit Sporenträgern und vereinzelte Sporen von Scopulariopsis halophila befanden.

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