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By Thomas Beyer, Prof. Dr. Martin Benkenstein

Thomas Beyer entwickelt ein innovatives Erklärungsmodell der Sportrezeption, das insbesondere Stadionbesucher und Fernsehzuschauer integriert betrachtet. Das Hypothesenmodell wird in ein Messmodell überführt und am Beispiel der Zuschauer der deutschen Fußballbundesliga überprüft. Die gewonnnen Erkenntnisse ermöglichen es Sportvereinen, Veranstaltern und Medienunternehmen ihr Dienstleistungsangebot besser auf die Bedürfnisse von Zuschauern auszurichten und damit gleichzeitig effektiver und effizienter zu gestalten.

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Führen und verkaufen mit der Kraft der Ordnung: Mit den Regeln der Benediktiner zu klaren Strukturen im Tagesgeschäft

Geordnete Vertriebsprozesse sind in vielen Unternehmen eher die Ausnahme als die Regel. Oft regieren Zufall und Beliebigkeit. Verkaufen ist eben Glückssache – oder doch nicht? „Führen und verkaufen mit der Kraft der Ordnung“ zeigt, wie Sie die Regeln der Benediktiner auf Ihren Vertrieb übertragen und mithilfe von Standardprozessen den Erfolg Ihrer Mannschaft erheblich steigern können.

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Interpersonalen Bestimmungsgrunden statt. B. berufliche Grunde). In diesem Fall handelt es sich nicht um Zuschauer. So sind bspw. Joumalisten, Schiedsrichter, Wissenschaftler keine Zuschauer sondem Beobachter. Unter relevanten Kosten ist der Einsatz materieller und immaterieller Giiter zu verstehen, die fur die passive Teilhabe am beobachteten Geschehen zu entrichten sind. Dies sind bspw. der Eintritt bei einer Sportveranstaltung, die Scham eines Voyeurs oder die Schuldgeftihle des „Nicht-Helfers" bei einem Ungliick.

Gleich, U. (1998): Sport, Medien und Publikum, in: Media Perspektiven, 2. Jg. Hefl 3, S. -J. , S. , Schimany, P. , S. , S. 53 f; Schwier, J. , S. , Schauerte, T. , Lames, M. de: Zur Medialisierung des Sports, S. 43 f. 20 ^ A Zur Bedeutung von Analysen der Sportrezeption Vor diesem Hintergrund besteht die generelle Zielstellung der vorliegenden Arbeit darin, einen Beitrag zur Erklarung des Konsumverhaltens von Sportzuschauern zu leisten. Dazu sind literaturgestiitzt wesentliche Bestimmungsgriinde zu identifizieren und sie in Bezug zum tatsachlich gezeigten KaufVerhalten zu setzen.

S. 444 f. Vgl. , Tomczak, T. , S. , Weinberg, P. , S. 478 f. Die Autoren verwenden die Begriffe Stimulus und Moderator in diesem Zusammenhang haufig synonym. Im engeren Sinne defmieren sich Stimuli allerdings als Ausloser von Prozessen des Kaufverhaltens. Moderatoren werden dagegen lediglich als den Kaufverhaltensprozess beeinflussende GroBen gekennzeichnet. Vgl. Trail, G. , Anderson, D. , Fink, J. (2000): A Theoretical Model of Sport Spectator Consumption Behavior, in: International Journal of Sport Management, Vol.

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