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By Simone Claudi-Böhm

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1 (2000), S77–S79, Update/Volltext: Diabetes Care 25:S94–96 American Diabetes Association (2000) Pregnancy and diabetes study. Professional Section Quarterly, Winter, 9 Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (1993) Diagnostik und Therapie des Gestationsdiabetes. Richtlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft 1992. Frauenarzt 34:13–14 BQS (2006) BQS Outcome 2005. Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH im Auftrag des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) nach § 91 SGB V.

Niedrige Schwelle – 120 mg/dl: hohe Sensitivität, geringe Spezifität. Hohe Schwelle – 160 mg/dl: geringe Sensitivität, hohe Spezifität. pdf). Die Diagnostik und das Screening auf GDM sollte möglichst der betreuende Frauenarzt vornehmen. > Goldstandard der Blutzuckermessung für die Primärdiagnostik ist die qualitätsgesicherte Analyse der Glukosekonzentration im venösen Plasma (nach den gesetzlichen Vorgaben der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2008) oder im venösen Blut (Umrechnung mit einem Faktor von 1,11 [+11%] in venöse Plasmawerte).

Hiervon abweichende diagnostische Grenzwerte werden in regionalen Projekten/Netzwerken oder auch wissenschaftlichen Studien verwendet. In diesen Fällen sollte angestrebt werden, die Perinataldaten und Neugeborenen- daten im Rahmen einer Qualitätskontrolle zu dokumentieren und sie mit denen Schwangerer mit normaler Glukosetoleranz zu vergleichen. International einheitliche und allgemein akzeptierte Kriterien zur Beurteilung der diagnostischen Schwellenwerte im oGTT existieren zurzeit nicht. Die von O’Sullivan 1964 etablierten Grenzwerte, die in unterschiedlichen Umrechnungen und Anpassungen verwendet werden, erfassen nicht vorrangig das Risiko für kindliche Morbidität, sondern das Risiko der Mutter, nach der Schwangerschaft einen Diabetes zu entwickeln (GDM=Prä-Typ-2-Diabetes).

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