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By Stefanie Exler, Prof. Dr. Hans H. Bauer

Stefanie Exler ermittelt anhand einer umfassenden empirischen Untersuchung die Effekte globaler Marken auf zentrale potenzialbezogene, konsumentenorientierte Erfolgsgrößen.

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68; Esch/Möll (2005), S. ; Kroeber-Riel/Weinberg (2003), S. 233. Schemata können auch episodisches Wissen enthalten. Vgl. Esch/Möll (2005), S. 66. Vgl. Carlston/Smith (1996), S. 196. Die Autoren weisen auch darauf hin, dass die Abgrenzung von assoziativen Netzwerken und Schemata relativ unscharf ist. Zur Abgrenzungsthematik vgl. auch Lawson (2002), S. 451f. Vgl. Carlston/Smith (1996), S. 195f. B. können auf Basis des Markenschemas „Nivea” Schlussfolgerungen über Eigenschaften eines neuen Nivea-Produkts, über das bisher kaum Informationen vorliegen, getroffen werden.

Vgl. B. Cleveland/Laroche (2007); Kjeldgaard (2002), S. 391. Vgl. Homburg/Krohmer (2006), S. 58. Herbig/Milewicz definieren ein Marktsignal wie folgt: „A market signal is a marketing activity that provides information beyond the mere form of that activity. “ Herbig/Milewicz (1993), S. 65. Vgl. Kaas (1992), S. 36f. a. die Bedingungen bzw. p. h. h. 159 Informationsökonomisch betrachtet sollten globale Marken besonders glaubwürdige und damit effektive Signale der Produktqualität darstellen. R. für die weltweite Vermarktung globaler Marken zur Verfügung stehen.

Insb. Kapitel 4. 79 Im Rahmen von globalen Markenstrategien wird ein weltweit einheitliches Markenkonzept verfolgt, welches keine Rücksicht auf nationale oder regionale Unterschiede nimmt. Im Extremfall lässt diese Strategie keinerlei länderspezifische Anpassungen bezüglich Positionierung und Markenauftritt zu. , dass alle Elemente des Markenauftritts, also Markierung und Marketing-Mix, sowie die Positionierung den jeweiligen ländertypischen Gegebenheiten angepasst werden. 83 Die Bestimmung der anzupassenden Markenelemente und damit des optimalen Standardisierungsgrads der Marke stellt die zentrale Herausforderung dieser Strategie dar.

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