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By Stefan Hölscher

Erfolg in Organisationen basiert auf dem erfolgreichen administration sozialer Interaktionen: conferences, Kundenkontakte, Mitarbeitergespräche, Verhandlungen - gemeinsames Handeln, das die Weichen für die Zukunft stellt. was once macht solche Prozesse produktiv? Welche Fallen sind zu meiden, welche Strategien hilfreich? Die Autoren stellen ein Set elementarer Pole vor, zwischen denen sich soziale Prozesse bewegen und deren stability Erfolg oder Misserfolg prägt. Mit hilfreichen Steuerungselementen und praxisnah u.a.: Integration sachrationaler/psychosozialer Prozesslogik, Umgang mit Entscheidungen, die Kunst des Fragens, Wege gemeinsamer Reflexion.

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Führen und verkaufen mit der Kraft der Ordnung: Mit den Regeln der Benediktiner zu klaren Strukturen im Tagesgeschäft

Geordnete Vertriebsprozesse sind in vielen Unternehmen eher die Ausnahme als die Regel. Oft regieren Zufall und Beliebigkeit. Verkaufen ist eben Glückssache – oder doch nicht? „Führen und verkaufen mit der Kraft der Ordnung“ zeigt, wie Sie die Regeln der Benediktiner auf Ihren Vertrieb übertragen und mithilfe von Standardprozessen den Erfolg Ihrer Mannschaft erheblich steigern können.

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Schließlich die Jugend, die sich für das Auflegen einiger cooler CD´s ausspricht. Der Ton wird härter und unversöhnlicher. Mechthilds Stimme überschlägt sich zum zweiten Mal. Herbert steht hilflos im Raum und findet seine verloren gegangene Autorität nicht mehr wieder. Die Kapelle reagiert genervt, die Lager blockieren sich nachhaltig. Schließlich ergibt sich eine überraschende Lösung: Die Kapelle hat nach knapp 45 Minuten die Nase voll und packt zusammen. Das wirkt als Aufbruchsignal für die meisten Gäste.

Einige verwechseln ihren Verantwortungsbereich mit einem Computerplanspiel. Weder erkennen sie sich selbst als Teil dessen, was sie zu steuern versuchen, noch verstehen sie die sozialen Zusammenhänge und Dynamiken in ihrem Bereich. Ohne Berücksichtigung der sozialen Natur von Organisationen und ohne persönlichen Kontakt zu den Menschen können sie jedoch die Wirkung, die sie sich wünschen, nicht erzeugen. Andere Führungskräfte reagieren auf Eigensinn und Widerspenstigkeiten ihrer Mitarbeiter mit hierarchischen Anweisungen und Drohgebärden, was oft Identifikations- und Motivationsverluste bis hin zu heimlichen Boykottmaßnahmen auslöst.

Produktiver Abstand erfordert aber umgekehrt auch produktive Nähe. Ohne die Bereitschaft mit anderen in einen nahen und intensiven Kontakt einzutreten, bleibt der Abstand zu ihnen wie ein psychischer Schutzwall. Er bewahrt einen vielleicht vor manchen Übergriffen und Verletzungen; gleichzeitig verhindert er aber vitale Begegnungen, in denen – bei allen Differenzen und Reibungspunkten – Neues, Bereicherndes und Lustvolles entstehen kann. Und dies gilt für professionelle Kontexte nicht anders als für private.

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